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Tiergestützte Therapie

Der Mensch braucht Tiere und wer sich kein eigenes Haustier hält, streichelt den Hund des Nachbarn, füttert streunende Katzen oder erfreut sich an den tierischen Bewohnern im Zoo.

Dieses menschliche Bedürfnis nach Tierkontakten machen sich tiergestützte Therapien zunutze, die sich mittlerweile in vielen Bereichen bewähren. So ist es längst auch unbestritten und mit Studien untermauert – Kontakte mit Tieren tragen zu dem Wohlbefinden bei. Quelle: Technische Universität Dresden.


Experten sind sich einig, dass tiergestützte Therapien kognitive und physische Fähigkeiten verbessernStimmungen aufhellen und soziales Verhalten fördern können. Allein beim Streicheln von Katze, Hund und Co. schüttet der menschliche Körper vermehrt Oxytocin aus, was oft als „Kuschelhormon“ bezeichnet wird. Dieses bindungsfördernde Hormon senkt Blutdruck, wirkt beruhigend, kann die Wundheilung verbessern, was gerade älteren und pflegebedürftigen Menschen zugutekommen dürfte.


Therpiekatzen und Hunde


Die Wirkung von Therapiekatzen und Hunden ist komplex und vor allem individuell wie die Gefühls- und Erlebniswelt jedes Menschen.

Folgende Bedürfnisse des Menschen ….

  •         nach Beziehung
  •         nach Anerkennung
  •         nach Individualität
  •         …Hilfe zu geben (guten zu tun)
  •         …etwas zu Leisten (Sinn)

werden im Besonderen erfüllt.

Bei der Intervention mit Katzen ist es wichtig bei der Begegnung mit der Katze & Hund ein Gefühl des Wohlbefindens, des Vertrauens und der Sicherheit einstellen zu lassen.

Nur so können Erfahrungen wachsen und sich Sicherheit sowie Vertrauen einstellen und in diesem Rahmen auch therapeutische Erfolge erziehlt werden.

Die Frage ob und über welche physiologischen Mechanismen die heilsame Katzen/Hunde-Mensch-Begegnung wirkt, ist erst ansatzweise erforscht, jedoch geben die Erfolge recht.

Es ist in vielen einzelnen Interaktionen festzustellen das insbesondere bei Patienten mit starken behinderungen das durchdringen des Co-Therapeuten eher möglich ist als dem menschlichen.

Einsatzgebiete

  •         Pflegeheime und ähnliche Einrichtungen
  •         Kindergarten
  •         Jugendeinrichtungen
  •         Schulen

u.a.


Hygiene und tiergestützte Therapie

Kritiker lehnen Tiere aus hygienischen Gründen oft ab und sehen auch die tiergestützte Therapie skeptisch. In seinem Gesundheitsbericht beschäftigt sich das Robert-Koch-Institut auch mit diesen Bedenken. Es unterstreicht dabei den gesundheitlichen Nutzen der Tierkontakte und hält Tiere in Kranken- und Pflegeeinrichtungen für sinnvoll.  Quelle: Robert Koch-Institut.


Meine Tiere sowie Ausbildungen sind durch Qualifikation gemäß der European Society for Animal Assisted Therapy (ESAAT) Standards zertifiziert und ausgebildet. 



Egal ob Gruppe- oder Einzeleinsatz mit Therapietieren sprechen Sie mich an